1618/1918 – Krieg und Frieden. Dorothee Mields und die lautten compagney.

1618/1918 – Krieg und Frieden. Dorothee Mields und die lautten compagney.

Gepostet von am Okt 2, 2017

Zwei umwälzende, epochale Ereignisse unserer Geschichte werfen ihre Schatten voraus.  2018 jähren sich zum 400. Mal der Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges und zum 100. Mal der des Ersten Weltkrieges. Dorothee Mields, eine Sängerin von Weltformat, und die brillante lautten compagney BERLIN haben sich aus diesem Anlass für ein Programm vereint, dass diese Gedenktage in einem vollkommen anderen Licht betrachten wird.

„Wenn ick mal tot bin“ – Lebenslust und Seelenschmerz in Zeiten des Krieges. Musik von Friedrich Holländer und Komponisten der „Musicalischen Kürbishütte“ (Heinrich Schütz, Johann Franck u.a.)

Schon immer waren Zeiten des Krieges auch Feiern des Überlebens: ein Tanz auf dem Vulkan, der nicht selten in Musik ausbrach – und in Eruptionen widersprüchlichster Emotionen. Lebenslust und Seelenschmerz –  ungemein stark und ambivalent zugleich ist das Lebensgefühl im  Dreißigjährigen Krieg, dem sich Dorothee Mields und die Lautten Compagney in bewegenden Liedern widmen. Mit Songs von Friedrich Holländer und Kurz Weill schlagen sie zugleich einen spannungsvollen Bogen zu drei Jahrzehnten Weltkriegsgeschehen im 20. Jahrhundert. Bei Interesse schreiben Sie an post@musiktransfair.de!

 

LC_Dorothee_Mields_(c)_Ida_Zenna