Hamborg Tuur – Lars-Luis Linek und Gerd Spiekermann (Vertellen)

 

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Hamburg ist alles: Großstadt und Kaff, Park und Schrebergarten, Elbphilharmonie und Pik-As. Hier wohnen Banker und Berber, Bürger und Autonome, feine Herrschaften und kleine Leute. Und mittendrin singt Hamborger Jung Lars-Luis Linek (Snutenhobel-King) und vertellt  Quiddje Gerd Spiekermann (Mister Plattdüütsch). Beide gehören zu Hamburg, wie die Elbe und der Hafen. Wen jetzt das Heimweh nach Hamburg packt, ist bei der musikalisch wie literarisch außergewöhnlichen und sichtlich humorvollen Hamburger Rundreise des Duos genau richtig! Ihr neues Album und Programm “Hamborg Tuur” feiert am 21.04.2017 in der Hamburger Laeisz-Halle seine Premiere.

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Wo foken is Hamborg al besungen worrn un woveel Geschichten Över uns Hansestadt gifft dat al? Nich to tellen! Un dat is ook keen Wunner, denn Hamborg is allens: Grootstadt un Kaff, Park un Schrebergoorn, Elvphilharmonie un Pik As. Alster, Elv un Bill. Queen Mary II, Containerschipp un Hobenbarkass. Hier leevt Banker un Berber, Börger un Autonome, feine Herrschaften un ganz lütte Lüüd. Un middenmang wi beiden: de Hamborger Jung (Lars) un de Quiddje (Gerd). För uns beide is Hamborg allens: Heimat un grode Welt. Hier leevt un arbeit wi, hier wohnt uns Familien un uns Frünnen, hier kriggt uns nüms mehr weg. Ook wi hefft Leder un Geschichten över Hamborg schreven, över uns Hamborg. Op Platt. Höört mal ’n beten to! hoeren

Lars-Luis Linek –  Der Hamburger Musiker mit dem typischen Snutenhobel-Mund-harmonika-Sound ist ein Meister der puren Spielfreude. Bekannt aus über 3.000 Musikproduktionen von Weltstars bis zum Großstadtrevier ist er ein regelmäßiger Gast bei TV- und Radiosendungen. Neben seinen internationalen Alben, widmet er sich vor allem dem „Blues op Platt“ der längst zu seinem Markenzeichen geworden ist. Sechs Monate ist es her, dass  sein letztes Album „Neddersassen Töörn“ mit Ilka Brüggemann erschienen ist. Linek mit seiner überraschenden Kombination von plattdeutschen Texten und Blues ist ein wunderbares Gesamtkunstwerk aus tiefgründigem Humor und norddeutscher Lakonie, der es schafft, allein mit seinem Snutenhobel einen Saal auszufüllen. (Pierre Droste, Barmstedter Zeitung)  Mehr Infos: www.lars-luis-linek.de

Gerd Spiekermann schreibt das Plattdeutsch unserer heutigen Zeit – frech, witzig und absolut treffend. Alltägliches einmalig in Szene zu setzen, das zeichnet seine plattdeutschen Geschichten aus. Triumphe und Niederlagen im Kampf mit der ‘Tücke des Objekts’ stehen dabei ebenso im Mittelpunkt, wie die kleinen und großen Konflikte im menschlichen Miteinander. Gerd Spiekermann erzählt lebensnah und unverblümt.  Kein Wunder, dass die Arbeit als Plattdeutsch-Redakteur bei der NDR Hamburg-Welle 90,3 sein Traumberuf war. Sein aktuelles Buch mit Geschichten aus  der NDR-Sendereihe  „Hör mal `n beten to“, wo er seit 1985 Autor und Sprecher ist, erscheint gerade unter dem Titel “Koom mi nich an de Farv”.  Vor allem aber ist Gerd Spiekermann eine Show, eine Performance, ein Low German Event, ‘n verdammten Düvel eben. (Thomas Gebel, taz, Bremen)

 

 

20170421 Premiere Hamburg Tuur Musiktransfair Foto Mathias Thurm