Lars-Luis Linek auf Elb-Tour!

Snutenhobels Blues & Schmus

 Schmus: Was für ein Traum!
Zwei Elfen – ÜNNER-ELV (die Elfe von der Unterelbe) und BÖVER-ELV (die Elfe von der Oberelbe) – sind zerstrittene Zwillingsschwestern. Einmal im Jahr – immer zur Mittsommernacht – findet an der Geesthachter Schleuse ein Familientreffen statt. Alljährlich schwelgen dann beide Schwestern in hohen Tönen von den Vorzügen ihrer jeweiligen Heimat, und jede versucht, die andere davon zu überzeugen, dass ihr Revier das Schönere ist.
Kaum zu glauben, aber nach dem Erwachen geht der Traum weiter …
Ein humorvoller Reisetöörn op Platt entlang der Elbe nimmt seinen Lauf: Mit tollen Blues-op-platt Songs und viel Snutenhobel (Mundharmonika), mit abendfüllender Elb-Geschichte to’n Smuustergrienen sowie Publikumsbeteiligung und Gute-Laune-Garantie. Auch für Quiddjes und Nichtplattsnacker gut zu verstehen.  Und – Publikumsbeteiligung und Gute-Laune-Garantie sind inbegriffen.

Dazu sein aktuelles Album (Membran) :

Lars-Luis Linek – der Hamburger Musiker mit dem typischen Snutenhobel-Mundharmonika-Sound ist ein Meister der puren Spielfreude. Bekannt aus über 3.000 Musikproduktionen von Weltstars bis zum Großstadtrevier ist er ein regelmäßiger Gast bei TV- und Radiosendungen. Neben seinen internationalen Alben, widmet er sich vor allem dem „Blues op Platt“ der längst zu seinem Markenzeichen geworden ist. In seiner Snutenhobel & Vertellen-Reihe rund um Norddeutschland sind folgende Alben erschienen: “Reisetöörn dör Meckelborg-Vörpommern” mit Manfred Brümmer (neue Gedichte), „Neddersassen Töörn“ mit Ilka Brüggemann (neue Geschichten),  “Hamborg Tuur” mit Gerd Spiekermann (neue Geschichten), „Sleswig-Holsteen Allerbest!“ mit Marianne Ehlers (neue Geschichten), »Snutenhobels Sommertiet« und zu allerletzt “Töörn op’n Elv-Stroom”.

“Linek mit seiner überraschenden Kombination von plattdeutschen Texten und Blues ist ein wunderbares Gesamtkunstwerk aus tiefgründigem Humor und norddeutscher Lakonie, der es schafft, allein mit seinem Snutenhobel einen Saal auszufüllen.” (Pierre Droste, Barmstedter Zeitung)  hoeren