Lars-Luis Linek „Snutenhobel“ – Waterkant Blues Töörns:

Sleswig-Holsteen

 Hauke hat Resi im Urlaub kennengelernt und ist ganz begeistert von ihr, denn die Deern ist nicht nur smuck, sondern auch sympathisch und fröhlich. Er selbst ist ja eher wortkarg und mag alles lieber suutje un sinnig – eben ein echter Schleswig-Holsteiner. Resi hat nur einen Fehler:
Sie ist eine waschechte Bayerin.

Um sie für sich und sein Heimatland zu gewinnen, lädt Hauke sie auf eine Radtour kreuz und quer durch Schleswig-Holstein ein. Doch Resi macht es ihm nicht leicht, denn in ihren Augen ist in Bayern eigentlich alles viel schöner. So stehen den beiden allerlei Missverständnisse und kulturelle Turbulenzen bevor.

Ein humorvoller Reisetöörn durch Schleswig-Holstein nimmt seinen Lauf: Mit tollen Blues-op-platt Songs und viel Snutenhobel (Mundharmonika), mit abendfüllender Gute-Laune-Geschichte to’n Smuustergrienen sowie Publikumsbeteiligung und Gute-Laune-Garantie. Auch für Quiddjes und Nichtplattsnacker gut zu verstehen.

Dazu sein aktuelles Album (Membran) :

Lars-Luis Linek –  Der Hamburger Musiker mit dem typischen Snutenhobel-Mund-harmonika-Sound ist ein Meister der puren Spielfreude. Bekannt aus über 3.000 Musikproduktionen von Weltstars bis zum Großstadtrevier ist er ein regelmäßiger Gast bei TV- und Radiosendungen. Neben seinen internationalen Alben, widmet er sich vor allem dem „Blues op Platt“ der längst zu seinem Markenzeichen geworden ist. In seiner Snutenhobel & Vertellen-Reihe rund um Norddeutschland sind folgende Alben erschienen: “Reisetöörn dör Meckelborg-Vörpommern” mit Manfred Brümmer (neue Gedichte), „Neddersassen Töörn“ mit Ilka Brüggemann (neue Geschichten),  “Hamborg Tuur” mit Gerd Spiekermann (neue Geschichten), „Sleswig-Holsteen Allerbest!“ mit Marianne Ehlers (neue Geschichten), »Snutenhobels Sommertiet« und zu allerletzt “Töörn op’n Elv-Stroom”.

“Linek mit seiner überraschenden Kombination von plattdeutschen Texten und Blues ist ein wunderbares Gesamtkunstwerk aus tiefgründigem Humor und norddeutscher Lakonie, der es schafft, allein mit seinem Snutenhobel einen Saal auszufüllen. (Pierre Droste, Barmstedter Zeitung)  hoeren