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Vokalmusik von Barock bis Tom Waits, Tango und ABBA, Akkordeon und Saxofon

Wieder sind neue und alte, und mit Spannung erwartete Gäste dabei. Dazu gehören das Vokalquintett amarcord, das schon zum vierten Mal beim Festival erwartet wird. Gemeinsam mit der lautten compagney und einem großen Chor bestehend aus dem Neuruppiner A capella Chor, dem Märkischen Jugendchor und dem Kammerchor der Sing-Akademie zu Berlin werden sie das Festival am Freitagabend mit Johann Sebastian Bachs Johannespassion eröffnen und am Samstagnachmittag mit dem Konzertprogramm AMERIKA mit Kompositionen von Copland, Ives und Barber bis zu Spirituals, Jazz und Songs von Tom Waits oder Cole Porter – eine facettenreiche Hommage an die „Neue Welt“ bieten, die auch an den 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der USA, der 2026 begangen wird, erinnern soll.

Beim Nachtkonzert in der Siechenhauskapelle am Freitag feiern wir das Instrument des Jahres 2026: Akkordeonist Martynas Levickis führt uns unter dem Titel DA VINCI’S DREAM von der Renaissance bis in die Moderne. Genreübergreifend wird es auch am Samstag, wenn das KALIT Jugendensemble am Vormittag bei TANGO UND FOLIA zum Tanz bittet und am Abend Saxofonistin Asya Fateyeva mit der lautten compagney bei DANCING QUEEN mit Hits von ABBA und barocken Tänzen von Rameau die KulturKirche aufheizt.

Am Sonntag beschließen wir das Festival an zwei neuen Spielorten: Im Jugendfreizeitzentrum Neuruppin gestaltet die lautten compagney gemeinsam mit Sprecher Folkert Uhde ein audiovisuelles Erlebnis rund um REMBRANDT UND DIE MUSIZIERENDE GESELLSCHAFT. Am Nachmittag geht es nach Rheinsberg, wo der Staats- und Domchor Berlin unter der Leitung von Kai-Uwe Jirka das Festival mit ACTUS TRAGICUS – ZEIT UND EWIGKEIT ausklingen lässt.

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