Hafennacht

Nordisch-Poetisch!

 

HAFENNACHT steht seit mehr als 10 Jahren auf den glitschigen Planken, die die Welt bedeuten! Als TRIO, Akkordeon, Gitarre und Gesang, haben sie das »maritime Chanson« neu erfunden, sechs Alben herausgebracht, alle in Eigenregie. Geboten wird Musik mit nordisch poetischem Flair und Entertainment, niemals ohne die so wichtige Selbstironie.hoeren

Ihre Lieder erzeugen in zart-bitterer Poesie ein Gefühl von Heimat jenseits von Vorzeige-Panoramen und bringen dabei Traditionelles auf modernen Kurs. »Wenn die drei auftreten, riecht es nach Salz und Wasser, aber auch ein bisschen nach Diesel und Parfüm.« Maritimes Liedgut, das sind nicht nur nostalgische Lieder von Abschied und Fernweh. Sie handeln auch von fliegenden Kühen, Tresenköniginnen, Haifischen und dieser unhandlichen Sehnsucht namens Liebe. Lieder vom Leben. Das Trio interpretiert nicht nur »alte« Songs von Hans Albers oder Lale Andersen, sondern auch Chansons von Rio Reiser, Element of Crime oder Jacques Brel.

websiteViele eigene Songs sind dazu gekommen, »Ich wünsch mir, du wärst hier«, »Mit einem Bein«, »Tresenkönigin«, »Inselsong«, oder »Rolling Home«, um nur einige zu nennen. Ihre Konzertprogramme sind eine Melange aus traditionellem und modernem, maritimem Liedgut. Die Motive der Songs haben immer einen zweiten bis siebten Sinn geladen. Sie thematisieren etwa, wie das Maritime zum Lifestyle-Trend avanciert. »Die Väter haben Stolz im Blick und Astra in der Hand«, heißt es in der Övelgönne-Studie »Ich wünsch mir du wärst hier«.

Hafennacht über sich

Pressebild-hafennacht-abwarten-fullsize

»Wir leben in Hamburg, in der Nähe des Wassers, die Elbe strömt täglich an uns vorbei und nie bleibt etwas für immer. Die Dinge ändern sich. Die Lieder sind genauso. Sie fließen weiter und verlieren trotzdem kein bisschen an Ausstrahlung. Sie vermitteln unsere Lebenskultur. Melancholisch und klug und nie ohne die Lust am Leben.«

Erk Braren, der Mann von der Küste, spielt seine Inselgitarre. Er treibt ein doppeltes Spiel und ist im anderen Leben Tischler. Ist seefest!

Heiko Quistorf spielt Akkordeon und Trompete und hat fast nie Zeit. Er ist ein enorm vielseitiger und gefragter Musiker. Er trompetet in Big Bands, spielt Akkordeon in Hafenkonzerten und auf Hochzeiten. Findet nur große Schiffe gut.

Uschi Wittich ist die Stimme von Hafennacht. Die See ist rau aber gut zu ihr. Mit maritimen Liedern ist sie nach unbestimmtem Kurs endlich im richtigen Hafen gelandet. Wird seekrank, aber gibt nie auf.

»Live ist Hafennacht wärmstens zu empfehlen.« schreibt Birgit Reuther vom Hamburger Abendblatt.

sehenDie Musiker aus der Hansestadt Hamburg, Heiko Quistorf Akkordeon, Erk Braren, Gitarre, Uschi Wittich, Gesang arbeiten seit 2004 als das Trio HAFENNACHT zusammen. Über den norddeutschen Raum hinaus, haben sie sich als Kapelle in dem ARD-Zweiteiler »Eine Robbe zum Verlieben« 2006 und »Eine Robbe und das große Glück« 2007 mit Oliver Mommsen, Gesine Cukrowski, Hennig Baum u.a. überregional einen Namen gemacht. Zu ihren prominenten Fans zählen u.a. Rolf Zuckowski, mit dem Hafennacht in verschiedensten Konzerten, Projekten gearbeitet hat, z.B. Flusskonzerte, Planetarium Hamburg und auf großer Elbtour.

 

Kleines Hafenlied // Bei Westwind:

Neuigkeiten:

2020 wurde es mit Corona für viele Künstler*innen still auf der großen Bühne. Hafennacht machte aus der Not eine Tugend: Statt ganzem Konzert, für ihre Fans eine komplettes Konzertalbum „Bei Westwind“

 

 

Alle Programme:

 

Termine:

Alle aktuellen Konzerttermine finden Sie auf den Seiten von: HAFENNACHTfb-art.