Neues Album von Silke Aichhorn // Traummusik

Neues Album von Silke Aichhorn // Traummusik

Erstellt in: Aktuelles, Silke Aichhorn

Harfenklänge zum Einschlafen … schön!

Schlaf. Was ist das?

Sie haben bereits alles probiert und nichts hilft. Versuchen Sie es – rezeptfrei – mit »Traummusik«, dem neuen Album von Silke Aichhorn.

Mit ihrem 29. Album »Traummusik – Harfenklänge zum Einschlafen« (vom 02.11.2021, Label HÖRMUSIK) widmete sich die international gefeierte Solo-Harfenistin in ihren Einspielungen von Abend- und Schlafliedern und Harfenstücken aus verschiedenen Ländern und Epochen der Erde einem zutiefst menschlichen, oft beschriebenen oder besungenen Verlangen – Schlafen und Träumen.

Traummusik. Vertraute Melodien – zum Lauschen und Mitsingen geeignet, eingängig gespielt auf einem der ältesten Istrumente der Menschheit – versprechen Entspannung pur. Ein Versprechen, das Silke Aichhorn mit Leichtigkeit einlöst. Denn bereits bei der Auswahl und Reihenfolge der Titel, ihren zum Teil weltweit erstmalig* eingespielten Arrangements für die Harfe beweist Silke Aichhorn neben erstklassiger Instrumental- und Klangkunst wieder ein feines Gespür für in die Tiefe gehende Hörerfahrungen. Schlaf- und Abendlieder, die sich mit ruhigen Harfenwerken, Musik u.a. von Brahms, Schumann, Schubert, Humperndinck, Grieg, Bach, Bayerische und Irische Volksweisen, Drei Nüsse für Aschenbrödel abwechseln.  Traummusik trifft mitten ins Herz.hoeren

 

Der Hintergrund zur »Traummusik«

Während des Lockdowns erreichte die Harfenistin wiederholt der eine dringende Wunsch:

»Nimm doch bitte eine Einschlaf-CD auf. Nur Harfe –  alleine, ohne elektronische Effekte, Möwengezwitscher und Gedöns.« 

Silke Aichhorn:

»Nachdem dann auch noch meine Nichte erzählte, dass ihre Kinder immer mit meiner Musik ins Bett gehen, machte ich mich endlich an die Traummusik. Eine Pandemie, mehr Zeit als sonst, in meinen Notenbergen zu wühlen und ein Stipendium von NEUSTART KULTUR haben diese Einspielung jetzt entstehen lassen.«

 

 

 

*Weltweit erstmalig auf einer Harfe von Silke Aichhorn eingespielt:

 

 

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