Fofftein — Echte Shanty-A-Capella mit den Folkshelden des Nordens, garantiert fischerhemdenfrei!

Fofftein — Echte Shanty-A-Capella mit den Folkshelden des Nordens, garantiert fischerhemdenfrei!

Gepostet von am Jan 2, 2019

FOFFTEIN – das sind vier stimmgewaltige Männer.  Alle auf internationalen Bühnen erprobt, radio- und fernseherfahren und nebenbei einzeln oder
gemeinsam mit vielen Preisen dekoriert. hoeren

Sie stellen sich einfach auf die Bühne oder mitten in den Saal und singen über das Leben auf See und an der Küste.  Sie kommen etwas raubeinig daher, aber erreichen mit ihren gescheiten und hintersinnigen Sprüchen alle Generationen. Und sie machen mit ihren Liedern über Leben, Liebe und Arbeit  Herz und Seele warm.

Was diese Typen vonner Küste mit Seefahrt zu tun haben?

Jörg Ermisch – aufgewachsen anner Elbe, echter Hamburger mit sturmgepeitschter
Frisur. Sein Großvater war natürlich richtiger Dampferkapitän, konnte große Schiffe steuern und sich beim einen oder anderen Dampfer auch mal versteuern. Sein Vater
brachte es deshalb hochmotiviert zum Steuerberater. Jörg hingegen ersegelte sich den A-Schein und singt entsprechend “Eins A“ …

Rainer Prüß – segelt als salzwassergetaufter Dithmarscher schon seit dem 10. Lebensjahr historische Segelschiffe, denn auch seine Urahnen machten als Skipper, Fischer und Schmuggler schon seit 1670 von Fanø aus die Weltmeere unsicher. Auf seiner Konzertina überlegt er seit dem 2. Lebensjahr ob er ziehen oder drücken soll, kann aber ohne zu überlegen das Maul aufreißen. Er sang in der Schule immer nur in der B-Klasse, hat aber als Segler den C-Schein …

Jochen Wiegandt – auch echter Hamburger. Hat als voll schifffahrtsgeprägter Hanseat selbstverständlich von seinem Vater gelernt, wie man richtig Papierschiffchen faltet und daneben natürlich als Alsterdampfer-Belustiger sein Seepferdchen- und Fahrtenschwimmerzeugnis für Große Fahrt erworben. Ist auch schon seit Jahrzehnten zertifiziert für “Schwimmen in der
Elbe“ und singt – wie man sieht – immer aus‘m Bauch. Die Muskeln dafür hat er sich beim Rudern als Schlagmann auf‘m Vierer erarbeitet …

Dirk Krause – behauptet von sich, ein „Lüneburger Heide“ zu sein, obwohl er in den 50ern mit hochtoxisch belastetem, ungeklärten Elbwasser getauft wurde. Ungeklärt blieb deshalb auch über Jahrzehnte sein Verhältnis zu Schiffszwieback und Mehlwürmern. Gesichert überliefert ist lediglich, dass er am Nordkap in einer Buckelwalherde eine 12-wöchige Infraschall-Therapie machte und so endlich in den tiefen Basstönen den Sinn und Grund aller Dinge fand.